b.sticht

Fast sachlich könnte man die Website von b.sticht nennen. Aber eben auch nur fast. Weil gerade die kleinen Elemente, die leicht illustrierte Mücke, die Absatz-Punkte oder auch die dezenten Ornamente der Website etwas verleihen, was man schon – auch wenn’s pathetisch klingt – als elegant bezeichnen kann.

Und um mich da selber ins Spiel zu bringen: In TYPO3 umgesetzt wird das Ganze auch einfach pflegbar. So soll es sein.

www.b-sticht.de

Ernährungsberatung Grunwald

“Iss wenigstens noch das Gemüse”, sagte meine Mutter immer, wenn ich mal wieder raus wollte statt langweilig Mittag zu essen. Recht hat sie wohl gehabt, ich habe mich nie weiter in das Thema Ernährungswisschenschaft vertieft.
Dass es aber wichtig ist, sich gut und richtig und gesund zu ernähren, daran gibt es wohl keinen Zweifel.

Gabriele Grunwald kümmert sich um derlei Themen professionell. Als studierte “Ökotrophologin” (Ein Wort für “Ernährungswissenschaftlerin”, das bei Günther Jauch mindestens 16 Tsd. Euro bringt), bringt sie Menschen bei, sich richtig zu ernähren.

Und vielleicht geh ich da mal mit meiner Mutter hin, um ihr gleichsam zu danken.

ps: Gestaltet wurde die Site übrigens vom Blaukontor.

www.ernaehrungsberatung-grunwald.de

Openart

Keine langen Worte: auch in diesem Jahr – nach 2009 und 10 – hat die OPEN ART, das Galerien-Festival in München, wieder ihre Website von mir programmiert bekommen. Aufgrund personeller Änderungen nicht mehr von der Agentur Rhein+Liesch aus München, sondern von Testroom in Hamburg gestaltet. Und daher diesmal zum ersten mal in WordPress.

Wie ich hörte war es aber, wie auch die Jahre zuvor, ein voller Erfolg.

www.openart.biz

Bremen Digitalmedia

Es gibt zwei Arten von Interessens-Verbänden. Die, die selber etwas tun, um mit ihren besonderen Problemen fertig zu werden, und die, die anderen erzählen, dass etwas getan werden muss, um eben diesem Interesse zu helfen. Letztere nennt man “Lobby” und hat mit Recht einen ziemlich miesen Ruf.

Bremen Digitelmedia gehört aber zur erst genannten Kategorie. Seit Jahren herrscht eine Kooperation mit der Bremer Uni, die ein duales Studium im Bereich IT/Medien mit den Verbandsmitgliedern organisiert. Es finden Vorträge und Treffen statt, um Probleme der Branche(n) benennen und lösen zu können.

Und da ich ja Teil dieser Branchen bin, freut es mich vor allem inhaltlich, dass ich die neue Website des Verbandes programmieren durfte.

Nun gibt es eine TYPO3-Website mit internem Bereich für die Mitglieder und der Möglichkeit, Stellenanzeigen, Pressemitteilungen und News einzugeben, die dann in den jeweiligen Rubriken der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mitglieds-Daten können von eben jenen eigenständig  bearbeitet werden. Die Mitarbeiterin des Verbandes hat die Möglichkeit, über eine zentrale Oberfläche, auf alle Daten zu zugreifen. Alle News, Stellenanzeigen und Pressemitteilungen können mit Facebook und google+ direkt verbunden werden.

Das Design und die Projektsteuerung hat Schröder Büro übernommen, so dass eine technisch wie gestalterisch gute Lösung entstanden ist.

www.bremen-digitalmedia.de

Gestatten: Azubi Tim

Mein Name ist Tim Päsler, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Bremen. Ich mache meine Ausbildung bei programm:gestaltung als Mediengestalter. Multimedial habe ich unter anderem großes Interesse an Digital- und Printdesign. Vor meiner Ausbildung habe ich die Wilhelm Wagenfeld Schule besucht und habe da schon einige Erfahrungen in der gestalterischen Welt gesammelt. In meiner Freizeit spiele ich Handball und bin aktiv als Trainer im TS Woltmershausen. Ich freue mich meinen Horizont um einige gestalterische Eindrücke und Aspekte erweitern zu können.

Frühgebor(g)en

Der Verein “Vif “, der sich der Sorge um Frühgeborene annimmt, hat eine neue Website auf Basis von Typo3 von mir bekommen. Nach einem Entwurf des Blaukontors.
Die Kundin ist zufrieden und hat sich nach der Schulung – trotz mehrmonatiger Abstinenz – sofort wieder im Backend zurecht gefunden.

www.vif-bremen.de

In See stechen

Manche Projekte ziehen sich hin. In Einzelfällen über Jahre. Andere hingegen brauchen vom Angebot bis zur Fertigstellung nur wenige Wochen. Die neue Website der HANSA HEAVY LIFT war so ein Fall. Und so wie das Unternehmen ist auch ihre Web-Präsenz auf Zuwachs angelegt. In Typo3, erstmal 2-sprachig und mit allen Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Ich find die Site – vom blaukontor entworfen – jetzt schon gelungen und bin gespannt, was da in nächster Zeit passiert.

www.hansaheavylift.com

ein Denkort in Bremen Farge

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde viel versucht, den U-Boot Bunker Valentin einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Die Alliierten wollten das Monster  sprengen, die Anwohner schafften es irgendwie, dran vorbei zu gucken (was bei der Größe echt eine Leistung ist), und die Bundeswehr lagerte ihr Zeugs in einer Ecke. Der Rest wurde dem “kontrollierten Verfall” überlassen.
Nun ist endlich – nach jahrelangem Prozedere –  die Entscheidung gefallen, aus dem Trum eine Gedenkstätte zu machen.
Und ich durfte die neue Website dafür programmieren. Nach einem Entwurf von Oblik und unter reger Beteiligung der kompletten Projektgruppe, was die Arbeit sehr angenehm machte.

www.denkort-bunker-valentin.de

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da

Aus irgendeinem Grund fiel vor Jahren mal irgend jemandem ein, dass Museen, Geschäfte, Denkmäler und sonstige architektonischen Kulturgüter bei Nacht eine intensivere Wirkung auf uns haben als am Tag. Gepriesen sei er.

Die Münchner Galerien, deren Festival-Wochenende ich seit zwei Jahren online begleite, haben nun beschlossen, dem Trend der lunaren Verlustigung zu folgen und organisieren am 21.5. eine “Night Art”, also ein stadtweites Fest der offenen Galerien bei Nacht mit Konzerten, Ausstellungen und allem, was dem Kunstliebhaber sonst noch lieb und teuer ist.

Wer zu der Zeit in München weilt: hingehen. Lohnt sich.

www.night-art-munich.de

six feet and rising

In der Öffentlichkeit geht’s beim Thema Internet ja mittlerweile fast nurnoch um Inhalte. Das ist zwar gut und richtig, es sollte aber nicht vergessen werden, dass sich die Basis des Ganzen – die Technik also – immernoch schwer in Entwicklung befindet. Wenn man sich z.B. die Darstellung von Schrift betrachtet, hat das Netz noch einen weiten Weg vor sich, bis es sich mit der analogen Welt messen kann. Ich hab zwar neulich hier schonmal über Typografie im Netz was geschrieben, möchte aber nochmal konkret auf eines meiner letzten Projekte hinweisen (und es darüber vorstellen): sk.promedic.
Die meisten werden die Firma nicht kennen: es handelt sich um einen Großhandel für Gesundheitsbedarf. Also vom Einweghandschuh bis zur Spritze alles, was man in einer Arzt-Praxis alltäglich so braucht.

sk.promedic hat sich am Anfang des Jahres einem optischen Relaunch unterzogen. In diesem Zuge sollte auch eine neue Website hergestellt werden, hauptsächlich als Basis für einen Shop, in dem zukünftig Kunden die Waren auch über das Internet bestellen können (der Shop ist gerade in der Entwicklung. Ich berichte sicher später noch darüber). Und da als neue Hausschrift die Officina gewählt wurde, lag es natürlich nahe, diese Schrift auch für den Webauftritt zu nutzen. So hat das Unternehmen nun also in der Kombination von Typo3 und Cufon ein System, mit dem sie nicht nur ihre Inhalte selbständig präsentieren können, sondern diese auch noch in einer Form gezeigt werden, die dem Erscheinungsbild der Firma entspricht.

www.skpromedic.de