b.sticht

Fast sachlich könnte man die Website von b.sticht nennen. Aber eben auch nur fast. Weil gerade die kleinen Elemente, die leicht illustrierte Mücke, die Absatz-Punkte oder auch die dezenten Ornamente der Website etwas verleihen, was man schon – auch wenn’s pathetisch klingt – als elegant bezeichnen kann.

Und um mich da selber ins Spiel zu bringen: In TYPO3 umgesetzt wird das Ganze auch einfach pflegbar. So soll es sein.

www.b-sticht.de

Bremen Digitalmedia

Es gibt zwei Arten von Interessens-Verbänden. Die, die selber etwas tun, um mit ihren besonderen Problemen fertig zu werden, und die, die anderen erzählen, dass etwas getan werden muss, um eben diesem Interesse zu helfen. Letztere nennt man “Lobby” und hat mit Recht einen ziemlich miesen Ruf.

Bremen Digitelmedia gehört aber zur erst genannten Kategorie. Seit Jahren herrscht eine Kooperation mit der Bremer Uni, die ein duales Studium im Bereich IT/Medien mit den Verbandsmitgliedern organisiert. Es finden Vorträge und Treffen statt, um Probleme der Branche(n) benennen und lösen zu können.

Und da ich ja Teil dieser Branchen bin, freut es mich vor allem inhaltlich, dass ich die neue Website des Verbandes programmieren durfte.

Nun gibt es eine TYPO3-Website mit internem Bereich für die Mitglieder und der Möglichkeit, Stellenanzeigen, Pressemitteilungen und News einzugeben, die dann in den jeweiligen Rubriken der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mitglieds-Daten können von eben jenen eigenständig  bearbeitet werden. Die Mitarbeiterin des Verbandes hat die Möglichkeit, über eine zentrale Oberfläche, auf alle Daten zu zugreifen. Alle News, Stellenanzeigen und Pressemitteilungen können mit Facebook und google+ direkt verbunden werden.

Das Design und die Projektsteuerung hat Schröder Büro übernommen, so dass eine technisch wie gestalterisch gute Lösung entstanden ist.

www.bremen-digitalmedia.de

Frühgebor(g)en

Der Verein “Vif “, der sich der Sorge um Frühgeborene annimmt, hat eine neue Website auf Basis von Typo3 von mir bekommen. Nach einem Entwurf des Blaukontors.
Die Kundin ist zufrieden und hat sich nach der Schulung – trotz mehrmonatiger Abstinenz – sofort wieder im Backend zurecht gefunden.

www.vif-bremen.de

In See stechen

Manche Projekte ziehen sich hin. In Einzelfällen über Jahre. Andere hingegen brauchen vom Angebot bis zur Fertigstellung nur wenige Wochen. Die neue Website der HANSA HEAVY LIFT war so ein Fall. Und so wie das Unternehmen ist auch ihre Web-Präsenz auf Zuwachs angelegt. In Typo3, erstmal 2-sprachig und mit allen Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Ich find die Site – vom blaukontor entworfen – jetzt schon gelungen und bin gespannt, was da in nächster Zeit passiert.

www.hansaheavylift.com

ein Denkort in Bremen Farge

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde viel versucht, den U-Boot Bunker Valentin einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Die Alliierten wollten das Monster  sprengen, die Anwohner schafften es irgendwie, dran vorbei zu gucken (was bei der Größe echt eine Leistung ist), und die Bundeswehr lagerte ihr Zeugs in einer Ecke. Der Rest wurde dem “kontrollierten Verfall” überlassen.
Nun ist endlich – nach jahrelangem Prozedere –  die Entscheidung gefallen, aus dem Trum eine Gedenkstätte zu machen.
Und ich durfte die neue Website dafür programmieren. Nach einem Entwurf von Oblik und unter reger Beteiligung der kompletten Projektgruppe, was die Arbeit sehr angenehm machte.

www.denkort-bunker-valentin.de

six feet and rising

In der Öffentlichkeit geht’s beim Thema Internet ja mittlerweile fast nurnoch um Inhalte. Das ist zwar gut und richtig, es sollte aber nicht vergessen werden, dass sich die Basis des Ganzen – die Technik also – immernoch schwer in Entwicklung befindet. Wenn man sich z.B. die Darstellung von Schrift betrachtet, hat das Netz noch einen weiten Weg vor sich, bis es sich mit der analogen Welt messen kann. Ich hab zwar neulich hier schonmal über Typografie im Netz was geschrieben, möchte aber nochmal konkret auf eines meiner letzten Projekte hinweisen (und es darüber vorstellen): sk.promedic.
Die meisten werden die Firma nicht kennen: es handelt sich um einen Großhandel für Gesundheitsbedarf. Also vom Einweghandschuh bis zur Spritze alles, was man in einer Arzt-Praxis alltäglich so braucht.

sk.promedic hat sich am Anfang des Jahres einem optischen Relaunch unterzogen. In diesem Zuge sollte auch eine neue Website hergestellt werden, hauptsächlich als Basis für einen Shop, in dem zukünftig Kunden die Waren auch über das Internet bestellen können (der Shop ist gerade in der Entwicklung. Ich berichte sicher später noch darüber). Und da als neue Hausschrift die Officina gewählt wurde, lag es natürlich nahe, diese Schrift auch für den Webauftritt zu nutzen. So hat das Unternehmen nun also in der Kombination von Typo3 und Cufon ein System, mit dem sie nicht nur ihre Inhalte selbständig präsentieren können, sondern diese auch noch in einer Form gezeigt werden, die dem Erscheinungsbild der Firma entspricht.

www.skpromedic.de

Fundraising mit Typo3

Der Kirchenkreis Rotenburg hat mit dem Diakoniekrankenhaus Rotenburg und der den rotenburger Werken eine Unternehmung für professionelles Fundraising gebildet. Die Web-Site dafür ist von mir. Gestaltet von grafikdezign. Schlicht und angenehm übersichtlich, wie ich finde.Man muss mit Typo3 ja auch nicht immer gleich mit Kalender, News, Video-Blog und internem Bereich anfangen. Das kann man ja alles auch später noch einfügen.

www.fundraising-row.de

Kirche im Web, Teil 1: Ansgarii Gemeinde

Die Ansgarii Gemeinde in Bremen wollte im Internet aktiver werden. Und hat den naheliegenden ersten Schritt gemacht, ein Redaktions-System für Ihre neue Web-Site bei mir zu bestellen. Das schafft Unabhängigkeit im Alltag, dachte sie sich, die Gemeinde, und hat Recht. Nach Schulung und Einarbeitung wird die neue Typo3-Internetpräsenz dann im Januar ins offizielle Netz gehen. Ich werde berichten.

Veröffentlicht unter TYPO3