Ein Blog ist eigentlich das Gegenteil von eitel. Mit keinem anderen Medium kann man so leicht auf die Nase fallen. Und kein Medium ist so sehr an die Person geknüpft, die schreibt. Wenn also Unternehmen (und das sind auch wir Freiberufler, Einzelkämpfer und Allein-Selbstständige schließlich alle), sich entschließen, mittels Blog das Wohl und Wehe des eigenen Geschäfts zu beschreiben, dann finde ich das zu allererst mal mutig. Auch wenn mich das jetzt mit einschließt und somit über die Ebene der Verallgemeinerung besagter Mut doch wieder eitel wird… Ach, egal.
Was ich eigentlich schreiben wollte war, dass Image in Motion, und damit Simon Wenkelewsky als freiberuflicher Filmemacher, jetzt ein Blog hat. Und ich das gut finde. Punkt.
http://www.imageinmotion.de/blog/
Naja, hüstel, und ich hab’s halt programmiert nach Entwurf von Mirja Wenkelewsky und dafür ein eigenes Template entwickelt, was mit der restlichen Web-Site interagiert.