Openart

Keine langen Worte: auch in diesem Jahr – nach 2009 und 10 – hat die OPEN ART, das Galerien-Festival in München, wieder ihre Website von mir programmiert bekommen. Aufgrund personeller Änderungen nicht mehr von der Agentur Rhein+Liesch aus München, sondern von Testroom in Hamburg gestaltet. Und daher diesmal zum ersten mal in WordPress.

Wie ich hörte war es aber, wie auch die Jahre zuvor, ein voller Erfolg.

www.openart.biz

Feinkost Ruch

Der erste Auftrag und ein glatter Erfolg: Für einen Auszubildenden in einer Firma, die eigentlich nicht gestaltet, sondern “nur” Gestaltung in digitaler Form umsetzt, hat Tim sich bei der Website für “Feinkost Ruch” ins Zeug gelegt und einen Entwurf präsentiert, der der Kundin gefiel. Die technische Umsetzung fand in WordPress statt.

http://www.feinkost-ruch.de

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da

Aus irgendeinem Grund fiel vor Jahren mal irgend jemandem ein, dass Museen, Geschäfte, Denkmäler und sonstige architektonischen Kulturgüter bei Nacht eine intensivere Wirkung auf uns haben als am Tag. Gepriesen sei er.

Die Münchner Galerien, deren Festival-Wochenende ich seit zwei Jahren online begleite, haben nun beschlossen, dem Trend der lunaren Verlustigung zu folgen und organisieren am 21.5. eine “Night Art”, also ein stadtweites Fest der offenen Galerien bei Nacht mit Konzerten, Ausstellungen und allem, was dem Kunstliebhaber sonst noch lieb und teuer ist.

Wer zu der Zeit in München weilt: hingehen. Lohnt sich.

www.night-art-munich.de

Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast

Ein Blog ist eigentlich das Gegenteil von eitel. Mit keinem anderen Medium kann man so leicht auf die Nase fallen. Und kein Medium ist so sehr an die Person geknüpft, die schreibt. Wenn also Unternehmen (und das sind auch wir Freiberufler, Einzelkämpfer und Allein-Selbstständige schließlich alle), sich entschließen, mittels Blog das Wohl und Wehe des eigenen Geschäfts zu beschreiben, dann finde ich das zu allererst mal mutig. Auch wenn mich das jetzt mit einschließt und somit über die Ebene der Verallgemeinerung besagter Mut doch wieder eitel wird… Ach, egal.
Was ich eigentlich schreiben wollte war, dass Image in Motion, und damit Simon Wenkelewsky als freiberuflicher Filmemacher, jetzt ein Blog hat. Und ich das gut finde. Punkt.

http://www.imageinmotion.de/blog/

Naja, hüstel, und ich hab’s halt programmiert nach Entwurf von Mirja Wenkelewsky und dafür ein eigenes Template entwickelt, was mit der restlichen Web-Site interagiert.